The Leimers    Wolfgang Funke
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aktualisiert am  21.11. 2018
Wolfgang Funke     Mein musikalischer Einstand begann als  11jähriger mit einem zweijährigen  Klarinettenunterricht an der Musikschule  Gera, welchen ich dann auf Grund eines Lehrerwechsels beendete. Nach ein paar  Jahren musikalischer Pause begann ich  mit Schlagzeug im Selbststudium. Mein Einstieg als Drummer war 1971 in einer einfachen „Dorfkapelle“. Nach ca. einem Jahr bekam ich das Angebot von der Tanzkapelle, „con moto“ aus Gera. Nach etwa 2 Jahren wechselte ich in eine Amateurband aus Hermsdorf, welche zum Jugentanz musizierte. Sie nannten sich Luniks. Hatte ein Jahr Privatunterricht an der Hochschule für Musik in Weimar. Mit der Zeit begannen wir eigene Titel zu spielen und änderten den Bandnamen auf „Entropie“. Wir errangen höhere Einstufungen und nach einem Bandausscheid bekamen wir die Chance zu Rundfunkaufnahmen und Fernsehsendungen beim Jugendfernsehen „Rund“. Unser größter Erfolg war „Beste Amateurband 1977“ und wir spielten im Palast der Republik mit den damaligen Größen zusammen. Es erschien ein Titel von uns auf der dazugehörigen LP „Rhythmus 77“. Ich entschloss mich,  die Musik beruflich zu machen. Bin 1979 ohne den erforderlichen Berufsausweis in eine KGD-Band eingestiegen, dem Gera-Sextett. 1981 war ich bei der Gründung der „Andreas Lorenz-Band“ dabei und erwarb begehrten Berufsausweis.  Wir spielten in  vielen KGD-Programmen und bauten ein eigenes Showprogramm auf. 1984 bekam ich das Angebot im „Hansa Showorchester“ einzusteigen, welche ein hohes musikalisches Niveau hatte.   Hier gab es viele Showeinlagen  und ich wurde immer sicherer nach Noten zu spielen. Nach der Wende verkleinerte sich das Orchester, wir nannten uns „High-life- Showband“ und wir musizierten nur noch zu Siebt weiter. Die Auflösung der Band erfolgte 2013. Bin dann mit 63 Jahren in frühzeitige Rente gegangen und spiele seit dem viel Aushilfen in verschiedenen Bands sowie auch zu interessanten Sessions. Gastspiele: SU, Österreich, USA (Texas), „Queen of Scandinavia“ DK, N Gastspiele: SU, Österreich, USA (Texas), „Queen of Scandinavia“ DK, N
Wolfgang Funke     Mein musikalischer Einstand begann als  11jähriger mit einem zweijährigen  Klarinettenunterricht an der Musikschule  Gera, welchen ich dann auf Grund eines Lehrerwechsels beendete. Nach ein paar Jahren musikalischer Pause begann ich mit Schlagzeug im Selbststudium. Mein Einstieg als Drummer war 1971 in einer einfachen „Dorfkapelle“. Nach ca. einem Jahr bekam ich das Angebot von der Tanzkapelle, „con moto“ aus Gera. Nach etwa 2 Jahren wechselte ich in eine Amateurband aus Hermsdorf, welche zum Jugentanz musizierte. Sie nannten sich Luniks. Hatte ein Jahr Privatunterricht an der Hochschule für Musik in Weimar. Mit der Zeit begannen wir eigene Titel zu spielen und änderten den Bandnamen auf „Entropie“. Wir errangen höhere Einstufungen und nach einem Bandausscheid bekamen wir die Chance zu Rundfunkaufnahmen und Fernsehsendungen beim Jugendfernsehen „Rund“. Unser größter Erfolg war „Beste Amateurband 1977“ und wir spielten im Palast der Republik mit den damaligen Größen zusammen. Es erschien ein Titel von uns auf der dazugehörigen LP „Rhythmus 77“. Ich entschloss mich,  die Musik beruflich zu machen. Bin 1979 ohne den erforderlichen Berufsausweis in eine KGD-Band eingestiegen, dem Gera-Sextett. 1981 war ich bei der Gründung der „Andreas Lorenz-Band“ dabei und erwarb begehrten Berufsausweis.  Wir spielten in  vielen KGD-Programmen und bauten ein eigenes Showprogramm auf. 1984 bekam ich das Angebot im „Hansa Showorchester“ einzusteigen, welche ein hohes musikalisches Niveau hatte.   Hier gab es viele Showeinlagen  und ich wurde immer sicherer nach Noten zu spielen. Nach der Wende verkleinerte sich das Orchester, wir nannten uns „High-life- Showband“ und wir musizierten nur noch zu Siebt weiter. Die Auflösung der Band erfolgte 2013. Bin dann mit 63 Jahren in frühzeitige Rente gegangen und spiele seit dem viel Aushilfen in verschiedenen Bands sowie auch zu interessanten Sessions. Gastspiele: SU, Österreich, USA (Texas), „Queen of Scandinavia“ DK, N Gastspiele: SU, Österreich, USA (Texas), „Queen of Scandinavia“ DK, N  
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